Imker – Bienen – Honig

Mitmachen und eine KitchenAid Küchenmaschine gewinnen!

Langnese Honig-Gewinnspiel

Und jetzt sind Sie gefragt! Langnese Honig und EAT SMARTER suchen Deutschlands leckerstes Honigrezept. Werden Sie kreativ und schicken Sie uns Ihr von Ihnen persönlich entwickeltes Lieblingsrezept mit Honig. Ob süß oder herzhaft, klassisch oder modern … Ihrer Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt. Mitmachen lohnt sich, denn die Einsender der drei besten Honigrezepte gewinnen jeweils eine brandneue KitchenAid Küchenmaschine in Gelb im Wert von je über 600 Euro! Außerdem verlosen wir 30 Lunchboxen von Langnese Honig.

Alles über den Honig

Backen mit Honig
Backen mit Honig

Backen mit Honig:
Butter mit Honig, Zitronenschale und Eigelb mit den Quirlen des Handrührers glatt rühren. Mehl und Mandeln schnell unterkneten, zu einer Kugel formen und in Folie gewickelt mindestens 1 Stunde kalt stellen. Marzipanrohmasse, Honig …


Henning von Harling
Henning von Harling

Honig ist für mich … ein absolutes Muss zum Frühstück. Herrlich, den Tag so zu beginnen, …


 

Bienen-App
Bienen-App

Bienen-App Bienen aktiv im eigenen Garten oder auf dem Balkon schützen – mit der kostenlosen Bienen-App des BMEL mobil über Bienenfreundlichkeit informiert. Bienen brauchen blühende Pflanzen der süße Nekta…


Honigvielfalt
Honigvielfalt

Honig Wirkung Es gibt wenig wissen-schaftliche Nachweise über die medizinische Wirkung von Honig, in der Regel Resultate durch Beobachtung aus der Erfahrungsmedizin. Die große Vielfalt der sehr unterschiedlichen …


Biene
Biene

Honigsorten Wir unterscheiden verschiedene botanische Herkünfte sich nicht nur in Geschmack, Geruch und Farbe voneinander…


Bienenkiste
Bienenkiste

Honig-Buchtipps Selbst Honigbienen halten – einfach und natürlich Erhard Maria Klein (Autor) Kurzbeschreibung Viele Garten- und Naturfreunde, die heute gerne Bienen halten würden, scheuen den Aufwand …


Verführerische Cocktails mit Langnese Honig

Neue, frische Cocktails komponiert mit Langnese Honig.

Honey Melon Fizz
Honey Melon Fizz

Nils Hoffmann, Barkeeper in der Mojitos Fine Cocktailbar, Düsseldorf, und preisgekröntes Mitglied in der Deutschen Barkeeper Union (DBU) hat exklusiv für Langnese Honig seine besten Cocktails noch einmal verfeinert: Mit Honig von Langnese.

Das Ergebnis: Ein einzigartiger Geschmack, der jeden Cocktail zu etwas ganz besonderem macht.

Machen Sie es wie Nils: Gönnen Sie Ihren Gästen die neuen Cocktails mit Langnese Honig. Und Sie werden es erleben so müssen Cocktails schmecken.

Zu den Cocktails >>

120.000 Kilometer müssen Bienen zurücklegen –um den Nektar für 500 Gramm Honig zu sammeln

Das entspricht einer Flugstrecke von insgesamt drei Erdumrundungen. Bienen nehmen für die Ernährung der Menschen und im gesamten Ökosystem wichtige Funktionen wahr: Sie bestäuben Wild- und Kulturpflanzen und sorgen damit für die Nahrungsgrundlagen von Menschen und Tieren.

Das Sammelgebiet eines Bienenvolkes erstreckt sich in der Regel über eine Fläche von etwa 50 Quadratkilometern. Von der Bestäubung durch Honigbienen hängen in Deutschland wichtige landwirtschaftliche Erträge im Pflanzen- und Obstbau ab. Mehr als 550 verschiedene Honig- und Wildbienenarten sind in Deutschland heimisch und sichern die biologische Vielfalt. Eine neue App des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft informiert über den bienenfreundlichen Garten mit wichtigen Blüh- und Nahrungspflanzen für Bienen.

Quelle: BMEL, Deutscher Imkerbund

Tag des Honigs

Tag des Honigs
Tag des Honigs

Tag des Honigs 2015

… jeden Tag sollte man den Honig feiern! Am 7. Dezember – dem Tag des Heiligen Ambrosius, dem Schutzpatron der Imker – wird der 23. Tag des Honigs gefeiert. Das Deutsche Honig Serviceportal ist die Plattform für den Honigfreunde.

 Honig Wirkung läßt 97.00 Imker glücklich werden

Etwa ein Kilogramm verzehrt jeder Bundesbürger im Schnitt pro Jahr. Rund ein Viertel der benötigten Menge wird in Deutschland hergestellt – von etwa 97.000 Imkern.

Trotz der hohen ökologischen und ökonomischen Bedeutung der Imkerei haben viele Imker erhebliche Probleme zu bewältigen. Sie kämpfen immer wieder mit hohen Bienenverlusten, hervorgerufen besonders durch eine Vielzahl von Krankheiten, durch ungüns­tige Witterungsbedingungen oder aber bedingt durch abnehmende blütenreiche Flächen, die den Bienen als Nahrungsgrundlage dienen.

Auch Auswirkungen durch den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln in der Landwirtschaft werden in diesem Zusammenhang immer wieder diskutiert. Bei einer Fachtagung in Berlin bringt das Bundeslandwirtschaftsministerium Vertreter aus Imkerei, Landwirtschaft, Wissenschaft und Politik an einen Tisch, um über Zukunftsperspektiven der Bienenhaltung zu beraten.

Zum Auftakt der Veranstaltung am Montag in Berlin sagte der Staatssekretär im Bundeslandwirtschaftsministerium, Dr. Robert Kloos: „Unser Anliegen ist die Verbesserung der Bienengesundheit, die Verbesserung des Nahrungsangebots für die Bienen und eine noch gezieltere Forschung. Hier gibt es einen breiten Konsens aller gesellschaftlich relevanten Kräfte. Mit unserer Fachtagung holen wir alle Akteure an einen Tisch, um deutlich zu machen: Bienenschutz geht alle an.“

Grundlage der Beratungen ist die Analyse des Bundeslandwirtschaftsministeriums mit dem Titel „Bestandsaufnahme und Perspektiven der Bienenhaltung und Imkerei in Deutschland“. Darin werden konkrete Maßnahmen zugunsten dieses Wirtschaftssektors vorgeschlagen. Darin eingeflossen sind auch die Erkenntnisse aus dem Deutschen Bienenmonitoring (DeBiMo), das seit 2010 unter finanzieller Beteiligung des Bundeslandwirtschaftsministeriums durchgeführt wird.

Etwa 80 Prozent der 2.000 bis 3.000 in Deutschland heimischen Nutz- und Wildpflanzen sind auf die Bienen als Bestäuber angewiesen. Leider hat die Bestandsentwicklung gerade bei Honigbienen in den letzten Jahren Anlass zur Sorge gegeben, es kam wiederholt zu größeren Winterverlusten bei den Bienenvölkern.

Angesichts dieser Entwicklung will das Bundeslandwirtschaftsministerium gegensteuern. So wird ein breites Spektrum an Forschungsvorhaben gefördert, um die Ursachen für Winterverluste bei Bienenvölkern zu identifizieren und um die Bienengesundheit zu verbessern. Zudem werden der Landwirtschaft Anreize gesetzt, die Lebensbedingungen für Bienen zu verbessern, etwa durch die Förderung der Anpflanzung blütenreicher Ackerrandstreifen oder die Erhaltung von Obstbaumbeständen.

Darüber hinaus hat die Europäische Union mit Unterstützung Deutschlands zum Schutz der Bienen die Anwendung von einigen Pflanzenschutzmitteln deutlich eingeschränkt. Dabei wurde auch das in Deutschland bereits bestehende hohe Schutzniveau bei der Zulassung von Pflanzenschutzmitteln aufrechterhalten.

Das Bundesverbraucherministerium hat zudem zur Information von Verbrauchern eine kostenlose Bienen-App bereitgestellt. Private Haushalte erhalten darin praktische Hinweise wie sie zum Erhalt der Bienenvölker beitragen können, etwa indem sie einen Garten oder Balkon mit besonders bienenfreundlichen Pflanzen gestalten.

Informationen zur Bienen-App sind im Internet verfügbar unter www.bmelv.de/bienen-app (Quelle/Foto: bmelv)

Berlin (ots) – Später als im vergangenen Jahr, jedoch imposant wie immer, blüht in diesem Jahr der Raps in Deutschland. Auf etwa 1.4 Millionen Hektar präsentieren sich die Rapsfelder jetzt drei Wochen lang in intensivem Gelb. Die leichte Verspätung der Rapsblüte hat ihre Ursache im Winter, der in diesem Jahr viel länger als erwartet dauerte. Bis in den März hinein waren viele Rapsflächen mit einer Schneedecke überzogen. Das war für die jungen Pflanzen jedoch kein Problem. Sie haben einfach unter dieser Schneedecke überwintert. Die Decke aus verharschtem Schnee währte in diesem Jahr nur kurz, so dass der Raps weder erdrückt noch vom Sauerstoff abgeschnitten wurde. Mit den rasch steigenden Temperaturen im April fiel dann der Startschuss für ein beeindruckendes Schauspiel auf den Feldern. Die Pflanzen „explodierten“ regelrecht und holten im Frühjahr im Handumdrehen zwei Wochen Vegetationsverzug auf.

Es gibt kaum eine andere Pflanze, der man im Frühling so regelrecht beim Wachsen zusehen kann wie dem Raps. Ursache ist das im Vergleich zu Getreide viel stärker verzweigte Wurzelwerk mit zahllosen Härchen, die die Wurzeloberfläche noch einmal um ein Vielfaches vergrößern.

Raps wird auch als „Stickstoffpumpe“ bezeichnet, denn er saugt den Stickstoff, den die Landwirte im Frühjahr als Dünger ausbringen, regelrecht auf. Zusammen mit einer vielerorts guten Wasserversorgung führte das dazu, dass die Rapspflanzen in diesem Jahr in kurzer Zeit in die Länge schossen und sich optimal verzweigten. An diesen Verzweigungen bzw. an der Dichte der Rapsblütenstände kann der Fachmann das Ernteergebnis abschätzen. Und so wie es momentan aussieht, wird die Ernte im Juli trotz des langen Winters im Vergleich zum Vorjahr nur etwas geringer ausfallen.

Eine Reise durch die Welt des Honigs

„Honig ist das einzige wirklich naturbelassene Produkt, das es in allen Ecken der Welt gibt – und es wird überall auf die gleiche Art und Weise gewonnen, seit Tausenden von Jahren – nämlich mit Hilfe der „international arbeitenden“ fleißigen Bienenvölker“, so Dr. Kurt-Peter Raezke, Diplomchemiker und Honigfachmann aus Bremen. Alle Facetten des Naturprodukts Honig sind faszinierend. In erster Linie ist Honig aber ein sinnliches Produkt, das man vor allem genießen kann und sollte.

Eine Honig-Zeitreise – von der Antike bis in die Neuzeit
Seit Tausenden von Jahren ist Honig an Vielseitigkeit kaum zu überbieten. Bereits unsere Vorfahren verwendeten ihn als süßes Nahrungsmittel, universelles Heilmittel, geschätztes Schönheitspflegemittel, wirksames Konservierungsmittel und auch als anerkanntes Zahlungsmittel.

Der erste überlieferte Beleg für die Nutzung des Honigs durch den Menschen ist eine Höhlenzeichnung aus der Mittelsteinzeit, die eine Frau bei der Ernte von Honig aus einem Wildbienennest zeigt. Auch Maler aus dem Mittelalter, belegen in Ihren Bildern, dass der Bienenkorb schon früh als Behausung für die Bienenzucht gewählt wurde. Schon die alten Germanen, Griechen, Römer und Ägypter, alle Hochkulturen der Antike, schätzten den Honig und bewirteten ihre Gäste als besonderes Zeichen der Gastfreundschaft mit Honigkuchen und Met.

Für den Honigmet wurden Honig und Wasser angesetzt. Der mehrwöchige Gärungsprozess, wobei Zucker zu Alkohol umgewandelt wird, führte dann zu seiner berauschenden Wirkung. Später wurde nach dem Vorbild der Kelten und Sumerer das Bierbrauen übernommen, wobei Honig auch dem Bier zum Süßen beigemischt wurde. Der Met blieb für besondere Anlässe vorbehalten.

Dass Honig auch ein universelles Heilmittel ist, hatte bereits Hippokrates erkannt und verwendete ihn bei Wunden, Geschwüren und zum Fiebersenken. Die Römer bezeichneten Honig als „Himmelsmedizin“ bei Beschwerden jeder Art. Und die Ur-Indianer rieten im „Buch des Lebens“ zum Verzehr von Milch und Honig, um das Leben zu verlängern. „Milch und Honig“ – das waren auch die Schönheitsmittel der ägyptischen Königin Kleopatra, die für glatte Haut und Wohlbefinden sorgen. Bis heute hat sich dieser Mythos gehalten. Noch ist das Geheimnis jedoch nicht gelüftet, welcher der ca. 180 Inhaltsstoffe im Honig diese Wirkung hervorrufen könnte. „Des Rätsels Lösung scheint in der Wirkstoffkombination zu liegen. Dazu zählen Mineralstoffe, Vitamine, Enzyme, Spurenelemente, Inhibine etc.“, erläutert Dr. Raezke.

Er wurde auch schon sehr früh als wirksames Konservierungsmittel eingesetzt, und zwar nicht nur zu Lebzeiten! In der Antike nutzte man ihn beim Konservieren und Mumifizieren, z. B. bei Alexander dem Großen, den man mit Honig balsamiert von Babylon nach Ägypten schaffte. Wie wertvoll er in der Antike war, zeigt sich durch seine Verwendung als Zahlungsmittel. So ließ beispielsweise König Ramses II. in Ägypten Löhne in Honig, Waben und Honigkuchen auszahlen. Bei den Germanen waren die Steuern zum Teil als „Honigzins“ zu entrichten. Das setzte sich bis ins Mittelalter fort: Karl der Große verlangte von jedem Gutsbesitzer, auch als Imker tätig zu werden, denn nur so konnten sie die damalige Steuer in Form von Honig an den kaiserlichen Hof abführen.

Honig Wirkung
Damals wie heute ist es also ein wertvoller Bestandteil des täglichen Lebens. Das „fließende Gold“ erreicht uns heute aus aller Welt – da ist es nur natürlich, dass die Sorten so verschieden sind wie ihr Ursprung. Ob aus den Tropen oder dem Hochland, aus dichten Wäldernoder von üppigen Blütenmeeren – immer ist Honig in seiner jeweiligenErscheinungsform ein Spiegel seiner Herkunft. Dank unterschiedlicher klimatischer Bedingungen und damit einhergehender Flora kann das ganze Jahr über irgendwo auf der Welt Honig „geerntet“ werden. Und die Deutschen, die mit durchschnittlich 1,3 kg pro Jahr absolute Welt-Spitzenreiter im H-Verbrauch sind, wissen dieses Angebot und seine Vielfalt zu schätzen, da nur so ihre Nachfrage nach der süßen Leckerei gedeckt werden kann. 80 Prozent des hierzulande verzehrten Honigs stammt aus dem Ausland: Exotische Sorten und ausgefallene Geschmackstypen lassen so den Honigkauf zu einer geografisch und botanisch interessanten Entdeckungsreise werden.

Gesetzliche Anforderungen
Qualität und Sicherheit werden beim Naturprodukt groß geschrieben – vor allem in Deutschland! Sorten, die in Deutschland in den Handel kommen, unterliegt den strengen Auflagen und dem „Reinheitsgebot“ der Deutscheni Honigverordnung (V vom 16. Januar 2004, Bundesgesetzblatt 2004 Teil I Nr. 4). Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um Honig aus Deutschland oder dem Ausland handelt. Die Deutsche Honigverordnung ist so gut, dass man sich weltweit nach ihr richtet und sie die Basis für EU-Richtlinien bildet. Im Rahmen der routinemäßigen Qualitätskontrolle unterliegt Honig einer umfangreichen Überprüfung. Auch die seit einiger Zeit bestehende Ausweisung des Mindesthaltbarkeitsdatums (MHD) und die Herkunftsangabe sind Schritte zu noch mehr Verbrauchersicherheit und -orientierung. Honig, der in Deutschland verkauft wird, verdient so das Vertrauen der Verbraucher mit klaren Informationen und geprüfter Qualität.

Darum ist er so wertvoll
Allen Honigen gemeinsam ist, dass sie ein gesundes Produkt für die menschliche Ernährung sind. Honig besteht zu ca. 75% aus Frucht- und Traubenzuckern, die bereits im gesammelten Nektar enthalten sind, er ist bekömmlicher und kalorienärmer als die gleiche Menge üblicher Haushaltszucker. Ein weiterer Grund dafür, dass Honig dem Haushaltszucker gesundheitlich um einiges voraus ist, sind seine wertbestimmenden Inhaltsstoffe: Enzyme, Vitamine, Aminosäuren, Pollen, Aromastoffe und Mineralstoffe. Dabei ist es ganz gleich, für welchen Lieblingshonig man sich entscheidet: ob Klee, Linde, Akazie oder Sonnenblume, dies gilt für alle Honigsorten der Welt. Neben den hochwertigen Frucht- und Traubenzuckern als wichtige natürliche Energiespender, die u.a. auch Sportler sehr zu schätzen wissen, sind es wertvolle Enzyme im Honig, die sich positiv auf den Stoffwechsel auswirken. Und die ebenfalls enthaltenen Aminosäuren sind ein unverzichtbarer Baustein zur Zellbildung. In Verbindung mit Mineralstoffen, Enzymen und auch Antioxidantien ergibt sich so ein Nahrungs- und Wirkungskomplex, der gerade in Herbst und Winter von besonderer Bedeutung ist. Eine gesundheitsfördernde Wirkung wird insbesondere auch den Bienenerzeugnissen Gelée Royale, Propolis, Pollen und Wachs zugeschrieben.

Genuss pur
„Honig, dieses unverfälschte Naturprodukt, gewährt uns also unbeschwerten
Genuss mit allen Sinnen. Von diesen allein sollten Sie sich auch bei der Wahl ihres Lieblingshonigs leiten lassen, denn auf die hohe Qualität können Sie sich in jedem Fall verlassen“, so der Spezialist für Honiganalytik, Dr. Raetzke.

Honig Wirkung

Es ist erstaunlich, was Honig alles bewirkt – welche Wirkung Honig hat

22. Internationaler Tag des Honigs am 7. Dezember

Honig
Honig

Am 7. Dezember, dem Gedenktag des heiligen Ambrosius, Schutzpatron der Bienen und Imker, bietet der Tag des Honigs Gelegenheit, das flüssige Gold zu feiern. Seit einigen Jahren findet der Honig-Gedenktag auch in Deutschland zunehmend Beachtung, bereits seit 1992 begehen diesen die österreichischen Imker und Honigliebhaber. Das Deutsche Honig Serviceportal unter www.tag-des-honigs.de liefert Hintergrundinformationen und Rezepte zum gesunden Naturprodukt und verlost gemeinsam mit der in Deutschland führenden Honigmarke Langnese Honig bis zum 31. Dezember sonnengelbe Frühstücksradios.

Dr. Annette Schroeder vom Landesanstalt für Bienenkunde, Universität Hohenheim bringt es auf den Punkt: „Honig ist für mich das Elixier für alle Fälle. Ob innerlich oder äußerlich angewendet gibt Honig mir tägliche Energie und hilft mir, gesund und fit zu bleiben.“

Über 4 Millionen Deutsche konsumiere täglich Honig. Fast 1,5 Kilogramm des süßen Nektars verzehren die Bundesbürger pro Person und Jahr und liegen damit 0,6 Kilogramm über dem EU-Durchschnittsverbrauch.

Kontakt:

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Gesunde Ernährung – Honig gehört für uns dazu.

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